Termine

15. Mai 2017, 17.00 Uhr
Sitzung des Begleitausschusses

 

27.April 2017, 17.00 Uhr
Außerordentliche Sitzung des Begleitausschusses
zum Thema " Bundestagswahl"

 

29. März 2017, 17.00 Uhr
Außerordentliche Sitzung des Begleitausschusses

 

24. März 2017, 18 Uhr
 -Zeitzeugenpatenschaften-
Überlebende des Holocaust
Eröffnung in Einbeck- Altes Rathaus
weitere Informationen

 

15. März 2017, 17.00 Uhr
Sitzung des Begleitausschusses

14. Februar 2017, 17.00 Uhr
Sitzung des Begleitausschusses

13. Dezember, 17.00 Uhr
Sitzung des Begleitausschusses

26. November 2016, 11.00-17.00 Uhr
Busfahrt, NS-Zwangsarbeit
Westl. Teil des Landkreises
Start / Ende: Uslar
Information und Anmeldung

12. November 2016, 11.00-17.00 Uhr
Busfahrt, NS-Zwangsarbeit
Östl. Teil des Landkreises
Start / Ende: Northeim
Information und Anmeldung

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Projekte

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

unsere Internetseite wird gerade überarbeitet. Wir bitten um Verständnis dafür, dass Sie hier im Moment keine umfassenden Informationen zu allen Projekten finden.

 

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Busfahrten zu Stätten von Zwangsarbeit im NS im Landkreis Northeim

 

Fahrt 1    12. November 2016, 11.00 – 17.00 Uhr

Östlicher Teil des Landkreises Northeim

Northeim – Vogelbeck – Salzderhelden – Kreiensen – Bad Gandersheim – Brunshausen – Kalefeld – Echte – Northeim
Abfahrt: Northeim, Parkplatz Mühlenanger

Kosten: 5€

Fahrt 2    26. November 2016, 11.00 – 17.00 Uhr

Westlicher Teil des Landkreises Northeim

Uslar – Dassel – Juliusmühle – Einbeck – Rotenkirchen – Moringen – Nörten – Hardegsen – Volpriehausen – Uslar
Abfahrt: Uslar, Parkplatz Graftplatz

Kosten: 5€

 

Da die Busse aus Göttingen losfahren, ist bei beiden Fahrten eine Mitfahrt von / bis Göttingen, Busbahnhof, Fernbusbahnsteig, oranger Bus, Firma Quentin möglich. Bitte denken Sie daran, bei der Anmeldung anzugeben, dass Sie ab Göttingen mitfahren möchten.

Abfahrt ab Göttingen:

Fahrt 1    10.00 Uhr

Fahrt 2    9.50 Uhr

 

Nähere Informationen zu den Fahrten finden Sie hier.

Anmeldungen vor Fahrtbeginn: KZ-Gedenkstätte Moringen, telefonisch unter 05554 / 2520 u. 2504 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.

Interkulturelle Woche 2016

Für die Teilnahme an einigen Veranstaltungen sind vorherige Anmeldungen notwendig. Die Kontaktdaten finden Sie direkt bei der jeweiligen Veranstaltung.

 

Länder begegnen einander, Kulturen begegnen einander“

Café International – Musik und internationales Buffet

TrägerInnen: EFG Uslar Friedenskirche, Katholische Pfarrgemeinde St. Konrad von Parzham, Ev.-luth. St. Johannis-Kirchengemeinde Uslar, Diakonie Uslar

Das Café International soll ein Zeichen für die Willkommenskultur in Uslar setzen. Es geht darum, Begegnung und Kommunikation zu unterstützen und Berührungsängste abbauen zu helfen. Akzeptanz und Toleranz gegenüber den neu in Uslar zugezogenen bzw. untergebrachten Menschen mit besonderen Bedarfen und Erlebnishintergrund soll gefördert werden. Interkulturelles Lernen soll ermöglicht und durch spezielle Veranstaltungsangebote unterstützt werden. Der Fokus der Arbeit liegt auf den Stärken der Menschen, die sich in ihrem neuen Umfeld orientieren müssen. Es geht um ein Miteinander auf Augenhöhe.

An diesem Nachmittag, möchten wir ihnen das Café International vorstellen und laden herzlich zu Musik, Spielen und internationalem Buffet.

13. Oktober, 15.30 – 18.00Uhr

Uslar, Friedenskirche, Café International, Stiftstraße 7

 

Kino-Matinee SEEFEUER (108Min.)

Anschließend: Internationales Buffet im Garten des Gandeon

Trägerinnen: Flüchtlingsinitiative EinLeben, Probstei Bad Gandersheim

Seefeuer ist ein aktueller italienischer Dokumentarfilm von Gianfranco Rosi. Er zeigt das Leben auf der Insel Lampedusa, wohin sich seit Jahren vorwiegend afrikanische Geflüchtete über das Meer aufmachen. Der Film wurde bei der Berlinale 2016 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet und lief Ende Juli an. In dem Film gelingt es, ohne erklärende Kommentare, sowohl das Alltagsleben auf Lampedusa darzustellen als auch die Suche und Ankunft von Geflüchteten einzufangen – mit einem erschreckenden Resultat: der Ausnahmezustand gehört auf dieser Insel längst zum Alltag.

Im Anschluss laden wir Sie zu Austausch und einem internationalen Buffet – von und für Menschen aus aller Welt.

16. Oktober, 11.15Uhr

Bad Gandersheim, Kino Gandeon

 

Muslimische Leben in Deutschland heute

Vortrag und Diskussion mit der Religionswissenschaftlerin Barbara Janocha

Träger: Projekt „Neue Nachbarn“ der Diakoniestiftung in Einbeck

Über vier Millionen Muslime leben heute in Deutschland. Ihre Familien stammen aus der Türkei, vom Balkan oder aus dem Iran und Afghanistan. Obwohl viele seit Jahrzehnten hier zu Hause sind, ist die Unkenntnis über den Islam oft groß. Der Islam ist nicht einheitlich, sondern besteht aus einer großen Vielfalt. Auch gibt es überraschend viele Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam.

In ihrem Vortrag wird Barbara Janocha auf diese und viele andere „Wissenlücken“ rund um den Islam eingehen. Auch sensible Themen, wie das Tragen eines Kopftuchs oder die Frage, warum es TerroristInnen gelingt, Gewalt mit der Religion des Islams zu legitimieren, werden nicht ausgespart.

Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam zu diskutieren.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem „Haus Kirchlicher Dienste Hannover“ durchgeführt.

17. Oktober, 17.00 – 18.30 Uhr

Einbeck, Evangelisches Gemeindehaus, Lessingstraße 13 A

 

„Wir zeigen Gesicht“ – Eine Woche im Café Dialog

Zusammen mit allen Besucher/innen gestalten wir eine Fotowand

Träger: „Café Dialog“ – Fachbereich Migration der "Werk-statt-Schule e.V."

Übers Jahr besuchen uns viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Belangen. Während der interkulturellen Woche im Café Dialog wollen wir mit einer Fotoaktion Einblick in unsere lebendige Arbeit geben.

Wir laden alle Interessierten ein, unsere Fotowand mitzugestalten. Wir wollen die Gesichter mit einer Polaroidkamera fotografieren und die gesammelten Fotos anschließend zu einem Poster zusammenfügen.

Wir freuen uns über alle, die unsere Einrichtung besuchen und an der Fotowand mitwirken.

17.10. bis 21.10.2016 während unserer Öffnungszeiten (08.00 – 16.00Uhr)

Northeim, Café Dialog, Von-Menzel-Straße 2

 

Musik öffnet

Afrikanische Lieder und Rhythmen

Träger: Förderverein der IGS Einbeck

Wir wollen uns mit afrikanischen Liedern, Rhythmen und Schlaginstrumenten für eine Stunde gemeinsam und interaktiv der Musik Westafrikas nähern. Geleitet wird der Workshop von dem Kölner Musiker, Mame Fara Diouf, der 1978 in Dakar (Senegal) geboren wurde, dort eine Ausbildung zum Percussionisten absolviert hat und seit der Gründung 1988 zum festen Ensemble von „Mama Afrika“ gehört. „Mama Afrika“ wird von den Medien inzwischen als eine der schillerndsten Percussion- und Tanzformationen in Deutschland gefeiert.

Mame Fara Diouf wird am Dienstag, 18. Oktober 2016 an die IGS nach Einbeck kommen und dort Musikworkshops durchführen.

Für uns ist das etwas ganz besonders, und darum werden wir einen der Workshops öffnen und laden alle Interessierten – Erwachsene, Jugendliche und Kinder – ganz herzlich ein reinzuschauen und mitzumachen!

18. Oktober, 14.00 – 15.00Uhr

Einbeck, IGS, Hubeweg 39

Anmeldung bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 05561 / 3139326

 

„Frieden, wage ich kühn zu sagen.“

Friedens-Vortrag und Diskussion mit dem Philosophen Bertrand Stern

Träger: Förderverein der Stadtbibliothek Einbeck e.V.

Vielleicht erfüllt es Menschen mit Unbehagen, wenn in einer allgemein so kriegerischen Welt vom Frieden gesprochen wird: Stimmt etwas am „Frieden“ nicht, wenn Menschen unter diesem Wort sehr Unterschiedliches verstehen könnten?

Da möge generell gefragt werden: Sind Friedensgläubige nur weltfremde Träumer? Oder ist Frieden nicht dringender und drängender denn je? Welche Rolle und Aufgabe kommt hierbei der freiheitlich-demokratischen Staatlichkeit zu?

Wir laden herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein.

19. Oktober, 19.30Uhr

Einbeck, Stadtbibliothek, Lesesaal, Dr.-Friedrich-Uhde-Straße 5

 

Fuß fassen

Gemeinschaftlicher Bau eines Barfußparcours im Interkulturellen Generationengarten

Träger: Runder Tisch „Willkommenskultur und Flüchtlingsbegleitung in Hardegsen“

Gemeinsam wollen wir an fünf Tagen, unter fachlicher Anleitung durch eine Fachkraft für Gartenbau, im Interkulturellen Generationengarten in Hardegsen einen Barfußparcour gestalten und anlegen. Wir möchten möglichst viele Generationen und Nationalitäten zusammenführen und viel Raum für Kreativität und Partizipation aller Beteiligten bieten. Wir werden gemeinsam die Fläche ausheben, den Parcours mit Steinen und Holz umranden und ihn mit unterschiedlichen Materialien befüllen und gestalten. Auch gemeinsame Mahlzeiten, Spiele und andere künstlerische Aktivitäten bieten dabei viel Raum für Spaß und Begegnung.

Wir laden alle Interessierten – egal welchen Alters – ein mitzumachen.

Das Projekt wird in Kooperation mit der Generationenbeauftragten und der Jugendpflege Hardegsen durchgeführt.

Bauphase: 10. – 11. Oktober, 10.00 – 13.00 Uhr, Vorbereitung der Fläche mit Erwachsenen und Ehrenamtlichen

12. – 14. Oktober, 9.30 – 14.30 Uhr, Bauphase mit Kindern, Jugendlichen und Eltern

Eröffnungsfest: 22. Oktober, 14.00 – 17.00Uhr

Hardegsen, Kleingarten gegenüber der Seniorenwohnanlage Paschenburg (Hinweisschild am Garteneingang)

Anmeldung und Auskünfte bei Frau Nielebock, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 05505 / 503-45

 

 

 

 

___________________________________________________________Presseerklärung zur Interkulturellen Woche, 2.8.2016

 

Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.
Interkulturelle Woche 2016: 9. bis 23. Oktober im Landkreis Northeim

„Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“ lautet das Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche, die seit mehr als 40 Jahren bundesweit mit vielfältigen Veranstaltungen bis spät in den Herbst hinein aufwartet, den gesell-schaftlichen Wunsch nach Solidarität und Aufgeschlossenheit sichtbar macht und auf Missstände hinweist.

Der Lokale Aktionsplan (LAP) und der Runde Tisch Integration engagieren sich auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der Interkulturellen Woche gemeinsam und möchten mit allen Interessierten ein klares Zeichen für Offenheit und Miteinander im Landkreis Northeim setzen. Neben der Unterstützung bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, werden dabei für die konkrete Umsetzung finanzielle Mittel aus einem Fonds zur Verfügung gestellt. Ob kleine oder größere Ideen, sie sind alle willkommen. Das Programm wird mit einem gemeinsamen Flyer beworben. Anträge können ab sofort und bis zum 29. August gestellt werden. Nähere Informationen sind auf der Internetseite des LAP unter: www.lap-landkreis-northeim.de zu finden.

Bundesweit stößt die Interkulturelle Woche auf große Resonanz: 2015 haben in rund 500 Städten und Gemeinden fast 5.000 Veranstaltungen stattgefunden, und aus „der Woche“ sind mittlerweile Wochen geworden. Jetzt breit aufgestellt, hat die Interkulturelle Woche doch sehr viel kleiner begonnen: Es waren aktuelle gesellschaftliche Beobachtungen, die die großen Kirchen in Deutschland 1975 dazu veranlassten, den "Tag des ausländischen Mitbürgers" ins Leben zu rufen, aus dem sich die Interkulturelle Woche entwickelte. Bis heute ist das Eintreten für bessere politische, rechtliche und soziale Rahmenbedingungen des Zusammen-lebens ein Ziel der Initiative geblieben. In dem diesjährigen gemeinsamen Wort des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses (ÖVA) heißt es dazu: „Mit großer Sorge sehen wir, dass Populisten in Deutschland und anderswo in Europa wachsenden Zuspruch finden. Doch der Rückzug in nationales Denken ist fatal, die versprochene Sicherheit ein Trugschluss. Längst leben wir in einer vielfältigen Gesellschaft, die geprägt ist von Jahrzehnten der Zu- und Abwanderung. Dieser bunten Gegenwart gehört auch die Zukunft – trotz aller Probleme, die damit verbunden sind.“

Seit vier Jahren laden der Lokale Aktionsplan (LAP) und der Runde Tisch Integration zu einer gemeinsamen Beteiligung im bundesweiten Kontext ein. Die Resonanz wächst auch im Landkreis Northeim von Jahr zu Jahr: „Gerade jetzt, in einer Zeit, in der durch fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen und Taten massiv Ängste geschürt werden, haben sehr viele Menschen den Wunsch, sich gemeinsam zu engagieren, Gesicht zu zeigen und regional und bundesweit ein deutliches Zeichen für ein offenes und lebenswertes Miteinander zu setzen“, erläutert Silke Doepner, Koordinatorin des Lokalen Aktionsplans. Informationen erhalten Sie über die Internetseite des LAP, telefonisch unter 05551/9788-16 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Interkulturelle Woche 2016

"Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt."
9. – 23. Oktober

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Interkulturelle Woche 2015

40 Jahre Interkulturelle Woche
27. September – 11. Oktober

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Interkulturelle Woche 2014

"Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern."
21. September – 5. Oktober

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Interkulturelle Woche 2013

"Wer offen ist, kann mehr er­leben." Bundesweite Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit.

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